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Vollständige Version anzeigen : Amoklauf in einer U.S Universität


StudiCenter - Kommentarbot
18. April 2007, 15:59
Kommentare zur Newsmeldung "Amoklauf in einer U.S Universität (http://www.studicenter.de/news,id11,amoklauf_u_s_universitaet.html)"


An der technischen Hochschule Blackburg hat ein 23 jährgier Südkoreaner ein Blutbad angerichtet bei dem 33 Menschen ums Leben gekommen und zahlreiche verletzt wurden.
Die erste Meldung über Schüsse im Gebäude erreichten die Polizei um 7 Uhr morgens dieser unterlief jedoch eine dramatische Fehleinschätzung, denn sie glaube, dabei handele es sich um eine Einzeltat und der Täter sei längst auf der Flucht. Bedingt gewesen sein soll dieser Fehler durch den Umstand, dass die Polizei glaubte den Täter identifiziert zu haben, ein Freund eines seiner ersten beiden Opfer. Während die Polizei dieser Fährte nachging schlug Cho Seung-Hui erneut zu in der Norris Hall, einem Universitätsgebäude das sich auf der anderen Seite des Campus befindet, zu zuschlagen, hier tötet er 30 Menschen. Die Eingänge hatte er mit Ketten versperrt. In den Räumen fand ganz regulär der Lehrbetrieb statt, denn die Studenten waren noch nicht einmal gewarnt worden, erst als der Amokläufer dann wieder agierte, kam die Warnmeldung, man solle die Räume nicht verlassen. So ist bereits jetzt starke Kritik an der Campus - Polizei sowie der Universitätsleitung laut geworden.
Der Täter wird übereinstimmend von den meisten Befragten als einer sehr zurückgezogener und egozentrischer Mensch beschrieben aber nicht als besonders gefährlich. Es kursieren derzeit Geräuchte darüber, es könne sich um ein Beziehungsdrama handeln und sein erstes Opfer, eine achtzehnjährige sei möglicherweise seine Geliebte gewesen lassen sich derzeit nicht bestätigen. Einzig die Theaterstücke, die der Südkoreaner verfasste sollen von gewalttätigkeit geprägt sein und hätten somit ein mögliches Warnsignal sein können.
Der tragischste Amoklauf der Geschichte hat in Amerika die Diskussion um das Recht darauf eine Waffe zu besitzen wieder entfacht, während Krtiker anführen in einem Land in dem es einfacher sei eine Schusswaffe zu erwerben als einen Führerschein zu bekommen dürfe man sich nicht wundern, wenn es immer wieder zu solchen Massakern komme. Die National Rifle Association, kurz NRA, hiet mit der Argumentation dagegen, dass das Land nicht weniger Waffen brauche sondern mehr, dann hätte ein einzelner Student das Massaker verhindern können indem er den Amokläufer erschossen hätte.